28. Sonntag im Jahreskreis

Dankbarkeit
Dankbarkeit

Lectio divina für den 28 Sonntag im Jahreskreis C am 9. Oktober 2016.

Es geht um Heilung und besonders um Dankbarkeit.

28.Sonntag C – Lectio divina von

2 Kön 5,14-17

 Die liturgische Perikope (bestimmte Abschnitte des Bibeltextes) bietet leider nur einen kleinen Teil der Erzählung von der Heilung des Aramäers Naaman durch den Propheten Elischa; sie konzentriert sich ganz auf das Bekenntnis des Geheilten zum Gott Israels. So wollen wir wenigstens im Überblick der gesamte Zusammenhang erklärt.

V.1-3 Exposition: Die beiden wichtigen Personen werden vorgestellt: Der aussätzige aramäische Feldherr und »der Prophet in Samaria«, dem die Heilung vom Aussatz zugetraut wird.

V.4-7 Der Aramäer macht sich mit einem königlichen Empfehlungsschreiben auf den Weg. Dieser ist aber an den König Israels adressiert. Und der kann darin nur einen Vorwand für eine politische Auseinandersetzung sehen; er schätzt seine eigenen Möglichkeiten durchaus richtig ein und erweist sich so als König im Gottesvolk Israel: Ein erstes Bekenntnis zum Gott Israels – als Negativfolie für das spätere Bekenntnis des Aramäers.

V.8-14 Von verschiedenen Seiten her wird jetzt durchgespielt, was das Bekenntnis zum einzigartigen Gott Israels bedeutet bzw. was es nicht bedeuten kann. In gesundem Selbstbewussten stellt sich der »Prophet in Israel« vor und macht durch die kleine, unscheinbare Auflage – sie knüpft an die Weisungen zur Reinigung vom Aussatz an, wie sie in der Thora vorgesehen sind (vgl. Lev 14,7) – deutlich, dass für die Heilung nur der Gehorsam gegenüber der Weisung des Propheten – und damit Gott gegenüber – wirksam sein kann, nicht aber ein aufwendiges Ritual, wie es Naaman erwartet. Es muss alles vermieden werden, was die Rühmung Gottes hinter den Selbstruhm von Menschen zurücktreten ließe. Mit V.14 hat die liturgische Lesung eingesetzt.

V.15-16 Der erste der beiden Verse enthält das Bekenntnis des Heiden Naaman zur weltweiten Einzigkeit des Gottes Israels. Wir haben hier ein Glaubensbekenntnis des Deuteronomistischen Geschichtswerks vor uns. Dass nicht dem Propheten Dank gebührt – er steht im Dienst Gottes sondern Gott selbst; er allein ist der Heilende. Insofern ist das Bekenntnis zum Gott Israels im Munde des Heiden Dank genug.

V.17 Der Danksagende wird zum Bittsteller. Um seinem Bekenntnis zum Gott Israels auch in der Tat treu bleiben zu können, bedarf er einiger Säcke Erde aus dem Land Israel. Dahinter steht die Vorstellung, dass jedes Volk seine eigenen Gottheiten hat, die nur bei diesem Volk und in seinem Lande wirksam verehrt werden können.

V.18-19 Die beiden Verse, die leider bei der Abgrenzung der liturgischen Perikope weggelassen worden sind, sollten unbedingt mitgelesen (und interpretiert) werden. Sie stellen ein kostbares Beispiel religiöser Toleranz in einer pluralistischen Umgebung dar. Der Heide bittet um Verständnis, wenn er – bei seinem grundsätzlichen Bekenntnis zum Gott Israels – in seiner Heimat gewisse Zugeständnisse machen muss, die sich aus seinem Dienst ergeben. Der Prophet, der so eindeutig für den Gott Israels eingetreten ist, hat solches Verständnis und verabschiedet ihn mit dem Friedensgruß.

  • Tim 2,8-13

 

Die Lesung steht in einem großen Zusammenhang von 2 Tim und ist nicht leicht davon abzugrenzen.

2,1 beginnt die Unterweisung und Ermahnung, die den Hauptteil des Briefes ausmacht und sich bis 4,8 erstreckt.

Die V. 1-13 geben als Rahmen das Leiden des Apostels und das Mitleiden seines Schülers an, ein Leiden, das nicht passives Erleiden, sondern Erfolg eines aktiven Kampfes ist. Dieser Grundgedanke vereinigt verschiedene, disparat scheinende Momente. Am auffälligsten ist dabei V. 8, mit dem die Lesung beginnt.

Mit V. 13 ist ein gewisser thematischer Abschluss erreicht, da mit V. 14 sehr konkrete Ermahnungen zur Abwehr der Häresie einsetzen.

  1. 8 Zur Vorbereitung auf die V. 11-13, die den Zielpunkt der Aussagen bilden, beginnt der Neueinsatz mit einer altertümlich klingenden Formel aus der christologischen Verkündigung, die der angeredete Gemeindevorsteher fest im Gedächtnis behalten soll und die den Grund der vom Missionar geforderten Leistungen anzeigt.

Das Traditionsgut ist vom gleichen Typ wie das in Röm 1,3 zitierte: zweigliedrig, ohne Kenntnis der Präexistenz-Vorstellung, nur Christi irdisches Leben und seine Erhöhung ins Auge fassend.

Ungewöhnlich ist die Reihenfolge der Gedanken: Zuerst wird von der Auferweckung geredet, ehe das menschliche Leben in Betracht kommt – wohl, weil die Auferweckung besonders betont werden soll. Wie oft in diesen Briefen, wird auch hier das Bekenntnis unmittelbar mit Paulus verbunden, denn es entstammt dem Evangelium, das er gepredigt hat.

Er ist dessen Zeuge; sein Wort und seine Gestalt sind mit diesem Evangelium unlöslich verbunden. Die Parallelen zur Formulierung »mein Evangelium«, Röm 2,16; 16,25, sind in ihrer Echtheit umstritten; der Ausdruck passt viel eher in die Situation und das Paulusbild der Pastoralbriefe; siehe dazu die Erklärungen zu 1 Tim 1,12-17.

 

V.9 Der relative Anschluss bezieht sich auf das Evangelium. Das Schicksal des Paulus ist eine notwendige Folge seiner Botschaft; er ist das Vorbild aller Erlösten

V. 11-13. Wie ein Verbrecher ist er gefesselt, und auch Timotheus muss mit einem derartigen Schicksal in dieser Verfolgungszeit rechnen, ja, dies ist das Schicksal aller Verkünder des Evangeliums. Aber gerade das, meint der Verfasser, ist der Weg der Durchsetzung der Botschaft. Dadurch bleibt das Wort Gottes ungebunden. Hinter dem Gedanken scheint eine Art Personifizierung der Botschaft zu stehen, die wir auch in 2 Thess 3,1 finden. Der Vers will erklären, dass das äußere Scheitern des Evangeliums nur scheinbar ist, denn es entfaltet in Wirklichkeit seine Macht gerade durch die Erniedrigung – ein zentraler Gedanke auch der echten Paulusbriefe.

V. 10 Hier wird das Leiden des Apostels noch weitgehender gedeutet. Es hat eine wichtige, ja unumgängliche Bedeutung für die gesamte Heilsgeschichte: Er leidet um der Auserwählten willen. Er scheint dabei nicht an ein stellvertretendes Leiden zu denken, sondern eher daran, dass sein Schicksal exemplarische Bedeutung für die Art der Ausrichtung der Botschaft hat. Indirekt ist das eine Ermahnung an den angeschriebenen Gemeindeleiter, sein jetziges oder künftiges Schicksal immer als einen Dienst um der Menschen willen aufzufassen. Was »um der Auserwählten willen« heißt, erklärt der folgende Finalsatz genauer: »um ihres Heiles in Christus willen«. Dieses Heil in Christus wird dann als »ewige Herrlichkeit« umschrieben. Das Ertragen von Fesseln und Leid kann also das Heil und die Herrlichkeit, die eigene und vor allem die anderer, zur Folge haben.

V. 11 Der Schreiber des 2. Timotheus Briefes zitiert in den V. 11-13 ein Stück älterer hymnischer Überlieferung. Eingeleitet ist das viergliedrige Hymnus-Zitat durch die wichtige, in den Pastoralbriefen fünfmal vorkommende Zitationsformel »Das Wort ist glaubwürdig«; vgl. die Erklärungen zu 1 Tim 1,15. Das hymnische Stück belegt inhaltlich die V. 8-10, besonders V. 10: Leiden birgt die Verheißung des Heiles in sich

V. 11 ist parallel zu Röm 6,8 formuliert, allerdings inhaltlich wesenhaft stereotyper und erbaulicher als dort. Die christliche Verwendung des Hymnus scheint beim Mitsterben – wie Paulus in Röm 6,8 – eindeutig an die Taufe gedacht zu haben; unser Verfasser meint hier jedoch das Leiden dessen, der das Evangelium verkündet. Wer jetzt leidet und »stirbt«, der wird gemeinsam mit Christus in Zukunft leben.

V. 12 Nicht nur Leiden und Sterben, sondern schon das beharrliche Ertragen aller Widrigkeiten steht unter der Verheißung des »Mitherrschens«. Auch hier steht der augenblicklichen Erniedrigung eine künftige Herrlichkeit gegenüber. Aber gegenüber der Vorlage, die Christen allgemein im Auge hatten, scheinen auch hier speziell Verkünder der frohen Botschaft gemeint zu sein. Im zweiten Teil von V. 12 wird ein neuer Akzent gesetzt: Wer seine positive Einstellung zu Christus bei äußerem Druck verleugnet, den wird Christus im Gericht nicht als zu den Seinen gehörig bezeichnen – ein deutlicher Anklang an das Logion Mt 10,33. Auch hier muss man den Briefzusammenhang zur Erklärung der Sinnverschiebung heranziehen: Der Verkünder darf niemals seine Berufung zum Dienst verleugnen.

V. 13 Das vierte Glied des Hymnus steht durch seine paradoxe Formulierung im Gegensatz zu den drei vorhergehenden. Hier entspricht dem gegenwärtigen Verhalten nicht die Zukunft, sondern Gottes Treue, die trotz etwaiger Untreue des Menschen ewig bleibt. Auch schlimmstes Versagen wird die prinzipielle Treue Gottes nicht wanken machen. Dieser Gedanke findet sich auch in Röm 3,2f und in der Sektenschrift von Qumran. Dieses Wort soll trösten in einer Zeit, in der viele kleinmütig werden und abfallen. V. 13 passt inhaltlich nicht oder doch nur schlecht in den Zusammenhang, und er steht nur deswegen hier, weil er als viertes Glied zum Bestand des Hymnus gehörte. Er erweist somit das ganze hymnische Stück noch einmal als Zitat.

 Lk 17,11 – 19

 Die »Heilung der Zehn Aussätzigen« stellt eine in sich geschlossene Wunder-Erzählung mit lehrhaftem Charakter dar. In ihr ist weniger das Wunder als das unterschiedliche Verhalten der Geheilten und das darauf bezogene Wort Jesu von Bedeutung.

Die Erzählung zeigt keinen klaren Aufbau. Nach dem einführenden Satz über den Reiseweg Jesu werden im ersten Teil, V. 12-14, die Begegnung der zehn Aussätzigen mit Jesus und die Heilungstat geschildert. Im zweiten Teil, V. 15-19, geht es vor allem um die Danksagung des allein zurückkehrenden Samariters, die im Wort Jesu in bestimmter Hinsicht reflektiert wird. Die erzählten Einzelheiten lassen erkennen, dass der Evangelist weniger auf biographische Genauigkeit Wert legt als auf die Gesamttendenz, die sich in dieser Geschichte in ihrem »Achtergewicht« deutlichen Ausdruck verschafft. Die »Zehn« des ersten Teiles differenzieren sich im zweiten Teil der Erzählung in die »Neun« und den »Einen«, dessen Verhalten vorbildliche Bedeutung erlangt.

Einen Vergleich der »Heilung der Zehn Aussätzigen« mit der Aussätzigen Heilung von Lk 5,12-16 liegt nahe. Hat der Evangelist von zwei verschiedenen Heilungstaten Jesu an Aussätzigen gewusst, oder hat er eine ihm aus Mk 1,40-45 vorliegende ältere Überlieferung selbständig in zweifacher Weise abgewandelt? Für letzteres scheint vor allem der Umstand zu sprechen, dass die Aussätzigen in Lk 17,14 wie in Mk 1,44 und Lk 5,14 an die Priester verwiesen werden.

Eine genauere Analyse lässt jedoch erkennen, dass Mk 1,40-45 wohl für Lk 5,12-16 die unmittelbare Vorlage bildete, nicht aber in gleicher Weise für unsere Perikope. Wahrscheinlich haben wir für Lk 17,11-19 eine eigene Erzählung Vorlage anzunehmen, die sich auf einer früheren Überlieferungsstufe selbständig aus der vormarkinischen Erzählung von der Heilung eines Aussitzigen entwickelt hat.

Der Evangelist hat der Erzählung ihren jetzigen Platz im Rahmen seiner Darstellung gegeben. Seine redigierende Hand ist vor allem im ersten und letzten Vers der Perikope zu erkennen. Mit der einleitenden Bemerkung vom Weg Jesu nach Jerusalem erinnert er an den übergeordneten Zusammenhang des Reiseberichts.

11 Seit 9,51 befindet sich Jesus auf der Wanderung nach Jerusalem, vgl. 13,22. Die sehr schematische Situationsangabe von V. 11 wird nur scheinbar durch die folgende Lokalisierung konkretisiert: »Mitten durch Samaria und Galiläa.« Dass Jesus sich hier »längs der Grenze zwischen Samaria und Galiläa « bewege, dürfte zur Erklärung dieser etwas umständlichen Formulierung nicht genügen. Wenn die folgende Erzählung die Heilung von neun Juden und einem Samariter voraussetzt, liegt es nahe, dass die Handlung ursprünglich in Galiläa spielte und erst Lukas im Hinblick auf den Reiseweg Jesu (und die Erwähnung des Samariters) die Ortsangabe durch Einfügung Samarias erweitert hat.

12 Beim Betreten eines Dorfes begegnen Jesus die zehn Aussätzigen, »die in der Ferne stehen blieben« – wegen ihrer Unreinheit. Die Begegnung mit Jesus hat eröffnende Bedeutung. Zu erinnern ist hier an die ebenfalls von Lukas überlieferte Begegnung Jesu mit dem toten jungen Mann von Nain und seiner trauernden Mutter beim Betreten der Stadt, 7,11. Jesus geht an der ihm begegnenden Not nicht teilnahmslos vorüber; Begegnung mit ihm ist erweckendes, heilendes und rettendes Geschehen.

13 Die Aussätzigen »erheben ihre Stimme« und rufen: »Jesus, Meister, erbarme dich unser.« Ähnlich ruft auch der Blinde am Weg bei Jericho, Mk 10,4f par. In gleicher Weise rufen auch schon die alttestamentlichen Beter zu Gott, vgl. Ps 6,3; 7,2; 9,14; 40,5 u. 5. Der Evangelist wird sich dieser Zusammenhänge bewusst gewesen sein. Dass sich die Aussätzigen hilferufend an Jesus wenden, bringt ihr Angewiesen Sein auf Jesus als ihren Retter zum Ausdruck.

14 Jesus erblickt sie und sendet sie zu den Priestern. Diese haben nach Lev 14,2 ff die erfolgte Reinigung zu bestätigen. Von einer direkten Heilung, etwa durch Berührung wie in 5,13, ist nicht die Rede. Indem die zehn entsprechend dem Worte Jesu hingehen, werden sie rein. Man muss ihnen Gang zu den Priestern nicht als eine »Glaubensprobe« deuten, die sie zu bestehen hätten, um rein zu werden. Hierzu könnte ein Blick auf die alttestamentliche Geschichte von der Heilung des aussätzigen Naaman führen, der vom Propheten Elischa weggeschickt wird, damit er sich siebenmal im Jordan bade, um rein zu werden, 4 Kön 5. Aber die neutestamentliche Erzählung von den zehn Aussätzigen weicht von der alttestamentlichen Überlieferung ab, obwohl sie gewiss einen prägenden Einfluss auf unsere Perikope gehabt hat. Die zehn Aussätzigen werden im »Hingehen« rein, d. h. im Vertrauen auf die Verheißung, die ihnen in der Weisung Jesu gegeben wird. Dem entspricht es, dass im Folgenden auf die Bestätigung der Reinigung durch den Priester kein Wert gelegt wird.

15 Als der Eine der Hingehenden »sah, dass er geheilt war«, kehrte er sogleich zurück. Dass er seinen Weg zu den Priestern zuvor beendet hätte, wird nicht vorausgesetzt. Vielmehr fällt jetzt alles Gewicht auf die dankbare Rückkehr zu Jesus und dessen bestätigendes Wort. Angesichts der Tat Jesu preist der Geheilte Gott. Hierin wird deutlich, dass dieser Mann verstanden hat, wie und wo Gott jetzt zu ehren ist, nämlich dort, wo Gott sich am Menschen handelnd geoffenbart hat: in Jesus.

16 Vor Jesus fällt der Geheilte daher auf sein Angesicht, um zu danken. An dieser Stelle erst sagt der Evangelist: »Und dieser war ein Samariter.« In anderer Weise beschämte schon im Gleichnis 10,29-37 der barmherzige Samariter die Juden.

17 Das Wort Jesu ist mehr eine schmerzlich erstaunte Feststellung als eine Frage: »Sind nicht die Zehn rein geworden? Wo aber sind die Neun? . . .« Sie sind jedenfalls nicht dort, wo sie eigentlich sein sollten: bei Jesus.

18 ». . . Haben sich keine (anderen) gefunden, die zurückgekehrt wären, um Gott die Ehre zu geben, als dieser Fremde?« Jesus spricht diese Worte nicht zu dem Samariter, sondern zu den Umstehenden, ohne dass diese in der Erzählung sichtbar werden. Die Angeredeten sind im Sinne des Evangelisten die Hörer des Wortes in seiner Zeit. Ihnen wird der dankbar zu Jesus zurückkehrende Samariter als Vorbild hingestellt. Wohin auch immer einer seinen jeweiligen Voraussetzungen nach gehört, es kommt für ihn entscheidend darauf an, dass er zu Jesus gehört und an ihm orientiert bleibt.

19 Jetzt erst wendet sich Jesus ausdrücklich dem Samariter zu: Er lässt ihn aufstehen und seinen Weg ziehen mit dem Wort: »Dein Glaube hat dich gerettet.« Dies ist eine öfter wiederkehrende Wendung, vgl. 7,50; 8,48; 18,42. Mit ihr bestätigt Jesus abschließend die bereits vorher erlangte Heilung. Zugleich wird deutlich, dass dieser Mann seine Heilung einem Glauben verdankt, der nach dem zweiten Teil der Erzählung über die Heilungstat hinaus an Jesus orientiert bleibt. Solchem Glauben ist die Heilung als Zeichen des eschatologischen Heilwirkens Gottes unter den Menschen gewährt.

 

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Autore: Bonassi Orazio

Nato a Rezzato in Provincia di Brescia il 27.maggio 1941 Cittadino Tedesco e appartenente al Clero della arcidiocesi di Monaco di Baviera. Ordinato Sacerdote a Brescia il 25 giugno 1966. Residente a Kammlach.